Welche Sicherung braucht meine Steuerung Neben der Bauform und dem Nennstrom unterscheidet man die Leitungsschutzschalter auch nach ihrer Auslösecharakteristik.. Wir haben in unserem Shop diverse Sicherungen für Ihre Anlage. Achtung Dieser Beitrag ersetzt keinen Elektriker! Neben der Bauform und dem Nennstrom unterscheidet man die Leitungsschutzschalter auch nach ihrer Auslösecharakteristik. Sie beschreibt die Trägheit eines Sicherungsautomaten in Abhängigkeit von Stromstärke und Schnelligkeit. Wir haben in unserem Shop diverse Sicherungen für Ihre Anlage.   Charakteristik B- C - D -E Auslösestrom (Vielfaches des Nennstromes) B: üblicher Leitungsschutz, Verbraucher ohne hohe Einschaltstrom-Spitzen Beispiel:  Licht- & Steckdosenkreise mit seinen Verbrauchern in der Hausinstallation Überlastauslöser (thermisch): 1,13 - 1,45 (30°C, 1h) (über 63A: 2h) Kurzschlussauslöser (magnetisch): 3 - 5     C: Verbraucher mit hohem Einschaltstrom   Beispiel:  Motoren, Maschinen, Industrieanlagen Überlastauslöser (thermisch): 1,13 - 1,45 (30°C, 1h) (über 63A: 2h)     Kurzschlussauslöser (magnetisch): 5 -10   D: Verbraucher mit hohem Einschaltstrom und hoher Last Beispiel: Transformatoren und Kondensatoren   Überlastauslöser (thermisch): 1,13 - 1,45 (30°C, 1h) (über 63A: 2h)   Kurzschlussauslöser (magnetisch): 5 -10   E: in Hauptstromkreisen zur Absicherung kompletter elektrischer Anlagen   Beispiel: SLS Schalter Überlastauslöser (thermisch): 1,05 - 1,2 (30°C, 2h)   Kurzschlussauslöser (magnetisch): 5 - 6,25   Was bedeutet das für mich? In der Regel werden Sicherungen der Charakteristik C für Steuerungen verwendet.